Der Weg zu deinem Reizprofil: Was bei AuDHS im Alltag hilft

Wenn Reizhunger und Reizüberflutung gleichzeitig auftreten, greift der häufigste Ratschlag zu kurz: weniger Reize. In diesem Beitrag geht es darum, warum das bei AuDHS oft nicht funktioniert und welche Ansätze besser passen. Außerdem schauen wir uns an, wie du dein eigenes Reizprofil Stück für Stück kennenlernen kannst, ohne dich dabei zu einem Projekt zu machen.

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Autor:innen

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    Leslie Vogel

    Neurodivergenz Coach und Beraterin

Quellen

  1. Dunn, W. (1997). The impact of sensory processing abilities on the daily lives of young children and their families:

    A conceptual model. Infants and Young Children, 9(4), 23–35.

  2. Murray, D., Lesser, M. & Lawson, W. (2005). Attention, monotropism and the diagnostic criteria for autism. Autism, 9(2), 139–156. SAGE Journals (abgerufen am 06.09.2026):

    https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/1362361305051398

  3. National Autistic Society. What is monotropism? Understanding a neuroaffirming theory of autism. National Autistic Society (abgerufen am 06.09.2026):

    https://www.autism.org.uk/learn/knowledge-hub/professional-practice/what-is-monotropism

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