"Ehlers-Danlos-Syndrom" und Autismus: Körper, Schmerz und unsichtbare Belastung

Autismus und das "Ehlers-Danlos-Syndrom" (EDS) treten in Studien häufiger gemeinsam auf als in der Allgemeinbevölkerung. EDS ist eine Gruppe genetischer Bindegewebserkrankungen, die Gelenke, Haut, Gefäße und Organe betreffen können. Viele autistische Menschen berichten von Gelenküberbeweglichkeit, chronischen Schmerzen, Kreislaufproblemen, schneller körperlicher Erschöpfung und anderen unsichtbaren Beschwerden. Dieser Beitrag erklärt, was EDS ist, welche Formen es gibt, welche körperlichen Auswirkungen auftreten können und warum der Zusammenhang mit Autismus zunehmend wissenschaftlich untersucht wird.

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Autor:innen

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    Katja Hageneier

    Expertin für Neurodiversität

Quellen

  1. Autismus Deutschland e. V.: Was ist Autismus. Abgerufen am 15.05.2026.
  2. Castori, M. et al.: Joint hypermobility and autism spectrum disorder. Journal of Autism and Developmental Disorders.
  3. Hakim, A. & Grahame, R.: Joint hypermobility syndrome. Rheumatology.

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