Hochsensibilität und Erschöpfung. Warum dein Nervensystem schneller leer wird

Hochsensible Menschen nehmen ihre Umwelt intensiver wahr, verarbeiten Eindrücke tiefer und reagieren stärker auf Stress. Dieses feinere Nervensystem ist eine große Stärke, weil es Details erkennt, die anderen entgehen. Gleichzeitig führt die erhöhte Reizverarbeitung dazu, dass Energie schneller verbraucht wird. In diesem Artikel erfährst du, wie Hochsensibilität neurobiologisch entsteht, welche Hirnnetzwerke dabei eine Rolle spielen und wie du dein Nervensystem mit wissenschaftlich untersuchten Strategien unterstützen kannst.

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    Julia Eichler

    klinischer Psychologin

Quellen

  1. Andrews Hanna J. R. (abgerufen am 05.12.2025): The brain's default network and self generated thought.
  2. Acevedo B. P. et al. (abgerufen am 05.12.2025): The highly sensitive brain: an fMRI study of sensory processing sensitivity.
  3. Church D. et al. (abgerufen am 05.12.2025): Psychological trauma symptom improvement in veterans using EFT.
  4. Craig A. D. (abgerufen am 05.12.2025): How do you feel: interoception, the insula, and the embodied self.
  5. Genetic Psychology, Ruhr-Universität Bochum (abgerufen am 06.12.2025): Hochsensibilität – Forschungsüberblick und Faktorenstruktur der Highly Sensitive Person Scale.
  6. Marxer, Hildegard (abgerufen am 06.12.2025): Stand der Forschung – Sensitivität, vertiefte Informationsverarbeitung und emotionale Reaktivität.
  7. National Autistic Society (abgerufen am 06.12.2025): Sensory Differences.

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