Masking und Elternsein

Masking bedeutet, eigene neurodivergente Bedürfnisse oder Reaktionen zu verbergen, um Erwartungen zu erfüllen oder nicht aufzufallen. In der Elternschaft kann dieses dauerhafte Anpassen besonders intensiv und dauerhaft werden. Du willst ruhig bleiben, stark sein und alles richtig machen, selbst dann, wenn dein Nervensystem längst überlastet ist. In diesem Beitrag erfährst du, warum Masking als Elternteil so häufig vorkommt, wie es sich im Alltag zeigt, welche Folgen es haben kann und warum weniger Masking nicht bedeutet, ein schlechteres Elternteil zu sein.

Was dich im Artikel erwartet

Autor:innen

  • Foto von Florentina Weiß

    Florentina Weiß

    Gesundheits - und Pflegepädagogin

Quellen

  1. Autistic Parents UK (abgerufen am 16.02.26): Warum autistische Eltern sensorische Unterstützung – und ein sensorisches Dorf – verdienen
  2. Autistic Parents (abgerufen am 16.02.26): Stigmatisierung und Maskierung als autistischer Elternteil

Weiterlesen in der knotted-App

Der vollständige Artikel — inklusive Community-Diskussion — lebt in der App.

Diesen Beitrag in der App lesen

knotted. ist die App, die dir den vollen Artikel, die Community und die Tools bringt.